Hospizteams

Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen begleiten, unterstützen und entlasten Palliativpatientinnen und -patienten sowie ihre Angehörigen sowohl im privaten Wohnumfeld wie auch auf Palliativstationen, in stationären Hospizen etc.
Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen unterstützen in mobilen Hospizteams Menschen in der Zeit der Krankheit, des Schmerzes, des Abschieds und der Trauer.
Sie bieten Personen mit schweren Erkrankungen als auch deren Familien emotionale Entlastung – sei es zu Hause im privaten Wohnumfeld oder im stationären Bereich wie z. B. auf Palliativstationen oder in stationären Hospizen.
In Niederösterreich stehen der Bevölkerung aktuell 37 mobile Hospizteams zur Verfügung.
Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen unterstützen und entlasten lebensbedrohlich und/oder lebensverkürzend erkrankte Personen sowie deren An- und Zugehörige – sowohl im häuslichen Umfeld als auch auf Palliativstationen, in stationären Hospizen, Krankenanstalten und weiteren Betreuungseinrichtungen.
Derzeit engagieren sich in Niederösterreich rund vier ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen pro 10.000 Einwohner*innen in mobilen Hospizteams. Im Jahr 2024 waren insgesamt etwa 650 Personen ehrenamtlich in der Hospizbegleitung tätig.
Wie in Abbildung 1 dargestellt, führten diese Hospizbegleiter*innen – bezogen auf 10.000 Einwohnerinnen – durchschnittlich rund 73 Hausbesuche sowie etwa drei Trauerbegleitungen durch.
Basierend auf der bundesweiten Datenerhebung gemäß Hospiz- und Palliativfondsgesetz wurden in NÖ im Jahr 2025 insgesamt 2.090 Menschen mit lebensbedrohlichen und/oder lebensverkürzenden Erkrankungen sowie deren An- und Zugehörige begleitet (siehe Abbildung 2).

