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Suizid und Suizidprävention im palliativen Kontext
Die Fortbildung thematisiert den professionellen Umgang mit Suizidgedanken, zeigt Möglichkeiten der Suizidprävention auf und gibt Raum für Diskussion wie die Balance zwischen Suizidprävention und dem Respektieren der Selbstbestimmung der Betroffenen vor dem Hintergrund des assistierten Suizids.
Vermittelt werden Kenntnisse zu Risikofaktoren, Warnsignalen und Gesprächsführung sowie zu ethischen, rechtlichen und professionellen Herausforderungen. Ziel ist es, Handlungssicherheit im Pflegealltag zu stärken und eine reflektierte, verantwortungsvolle Begleitung von Betroffenen und Angehörigen zu ermöglichen.
Lernziele:
Die Teilnehmenden sind nach der Fortbildung in der Lage,
- Suizidrisiken und Warnsignale bei Menschen in palliativen Situationen zu erkennen
Gespräche zu Suizidgedanken, Sterbeverfügungen und suizidalen Krisen professionell, einfühlsam und wertschätzend zu führen. - ethische Spannungsfelder zwischen Autonomie, Fürsorge und rechtlicher Lage zu reflektieren.
- eigene Rolle, Grenzen und rechtliche Rahmenbedingungen im Umgang mit Sterbeverfügungen zu klären.
- Angehörige kompetent einzubeziehen und zu unterstützen.
Achtung Terminverschiebung von 16.10. auf 20.11.
Wann: 20. November 2026, 09:00 – 17:00 Uhr
Wo: Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten
Referent*in: Prim. Dr. Kapitany Thomas
Teilnehmer*innenanzahl: 15 – 20 Teilnehmer*innen (Platzvergabe nach dem Zeitpunkt der Anmeldung)
Suizid und Suizidprävention im palliativen Kontext
Anmeldung 20. November 2026
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