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Selbst und bestimmt – vom Streben nach Autonomie als junge Palliativpatientin

Als Poetin, Sozialarbeiterin und Speakerin zu den Themen Inklusion, Anti-Diskriminierung und Medizin-Kommunikation berichtet Sabrina über ihr Leben mit einer chronischen, fortschreitenden, lebensverkürzenden und palliativen Herz-Kreislauf- Erkrankung, sowie den damit einhergehenden Herausforderungen.

Sie zeigt auf, dass es einen Unterschied gibt zwischen angeborenen lebensverkürzenden Erkrankungen und solchen, die im Laufe des Lebens auftreten, denn daraus ergibt sich ein anderer Fokus in der Lebensgestaltung und -planung.

In ihr steckt ein Wunsch, der in vielen Menschen innewohnt: Das Leben so selbstbestimmt wie möglich zu leben. Doch diese Herausforderungen finden sich in unserem System und erlebt immer wieder Situationen, die sie bestätigen in dem Wissen, dass sie selbst am besten weiß, was für sie gut anfühlt. Sie selbst möchte am Steuer ihrer Erkrankung und ihres Lebens sein.

Sabrina berichtet so von Grenzen, die ihr in ihrer Autonomie gesetzt werden, von solchen die sie setzt, um möglichst autonom zu bleiben. Und von Grenzen, die sich verschieben müssen, damit wir ein Leben, welches wir leben wollen, auch bewahren können.

Wann: 15.Juni 2026, 17:00 – 19:00 Uhr
Wo: online via zoom
Referent*in: Sabrina Lorenz
Teilnehmer*innenzahl: 300 Teilnehmer*innen

Selbst und bestimmt – vom Streben nach Autonomie als junge Palliativpatientin

Anmeldung 15. Juni 2026

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