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Pathophysiologie Atmung: Invasive und non-invasive Beatmung im privaten Umfeld
Der Fokus dieser Fortbildung liegt auf der pflegerischen Begleitung von Menschen mit invasiver und non-invasiver Beatmung im häuslichen Umfeld.
Aufbauend auf den Grundlagen der Atmungsphysiologie werden pathophysiologische Veränderungen, Beatmungsformen sowie typische Versorgungssituationen praxisnah vermittelt. Ziel ist es, pflegerische Handlungskompetenz, klinische Beobachtungsfähigkeit und Sicherheit im Umgang mit beatmeten Menschen und ihren Angehörigen zu stärken.
Lernziele:
Die Teilnehmenden sind nach der Fortbildung in der Lage,
- atmungsbezogene Veränderungen systematisch zu beobachten, zu beurteilen und pflegerische Maßnahmen abzuleiten.
- invasive und non-invasive Beatmungssituationen im häuslichen Setting sicher zu begleiten.
- Symptome wie Dyspnoe, Angst und Erschöpfung frühzeitig zu erkennen und pflegerisch zu lindern.
- Beatmungsgeräte, Schnittstellen und Alarmsituationen im Rahmen der pflegerischen Verantwortung sachgerecht handzuhaben.
- Angehörige im Umgang mit Beatmung unterstützend anzuleiten und zu begleiten.
- eigene pflegerische Entscheidungen im Spannungsfeld von Lebensverlängerung, Symptomlinderung und palliativen Zielsetzungen reflektiert zu treffen.
Wann: 14. Oktober 2026, 09:00 – 17:00 Uhr
Wo: Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten
Referent*in: Florian Göltinger
Teilnehmer*innenanzahl: 15 – 20 Teilnehmer*innen (Platzvergabe nach dem Zeitpunkt der Anmeldung)
Pathophysiologie Atmung: Invasive und non-invasive Beatmung im privaten Umfeld
Anmeldung 14. Oktober 2026
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